Aufgrund der gestiegenen Kreditzinsen und teureren Materialien müssen Immobilienkäufer und Bauherren deutlich mehr Geld aufbringen. 2021 steuerten Käufer 111.000 Euro im Schnitt zur Immobilie bei, wobei der Betrag im vergangenen Jahr auf 140.000 Euro angestiegen ist. Diese Zahlen haben wir vom Baufinanzierungsvermittler Hüttig & Rompf.
Der Eigenkapitalanteil an den Kosten von Bauherren und Käufern, die im Schnitt bei 562.000 Euro lagen, sei von 20 Prozent 2021 auf fast 25 Prozent im vergangenen Jahr angestiegen. Im letzten Quartal 2022 waren es 28 Prozent. Dies sei nötig, um den Anforderungen für die Finanzierung der Banken gerecht zu werden. Viele Banken prüfen die aktuellen Finanzierungsanträge deutlich kritischer. Über Veränderungen dieser Entwicklung in den kommenden Monaten halten wir Sie gerne auf dem Laufenden.
Der negative Trend im Bauhauptgewerbe hat sich zum Ende des vergangenen Jahres fortgesetzt. Bereinigt um Preiserhöhungen sank der Auftragseingang im November gegenüber dem Oktober um 5,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum November 2021 verringerten sich die Bestellungen real um 12,7 Prozent. Einschließlich Preiserhöhungen lag der Auftragseingang wegen der deutlich gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 7,4 Milliarden Euro 2,0 Prozent über dem Vorjahresniveau.
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